Top Executives

Executive Coaching bezeichnet einen hochindividuellen Coachingprozess, der einerseits auf Top-Manager-Qualitäten zielt und damit auf eine entwickelte Fähigkeit, kurz- und langfristige Unternehmensziele zu erreichen. Andererseits stellt der Prozess die Führungskraft in den Mittelpunkt und damit ihre Fähigkeit, Einzel- und Teambeziehungen erfolgreich zu entwickeln, Gruppendynamiken zu verstehen und zu gestalten sowie verschiedenste Stakeholder in die eigene Arbeit zu integrieren. Oftmals basiert ein solches Coaching auf einem 360°-Feedback.

Ziel dieses Reflexions- und Lernprozesses ist es, die Führungskraft – auch im Detail – in ihre Stärken zu bringen und das Geschäft bzw. die Organisation insgesamt erfolgreicher zu machen: Sicherlich lässt sich feststellen, dass die Entwicklung eines Vorstands auch immer zugleich die Entwicklung der Organisation bedeutet. Viele komplexe, gerade internationale Unternehmen setzen einen solchen Prozess mit dem CEO auf, als eine Verabredung “zu dritt”: Zwischen CEO, Vorstand und Executive Coach.

Coaching für Executives im Vorstand

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Wer sagt schon nein, wenn das Angebot für einen interessanten Vorstandsjob kommt? Dabei hat die Komplexität der Rolle in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Besonders da, wo die Risikobereitschaft des Kandidaten oder der Kandidatin stark gefordert ist, geht es nicht nur um anwaltliche oder kaufmännische Beratung, sondern auch um eine Begleitung zur eigenen Reflexion. Coaching ist hier eher die Haltung. Es geht allerdings um mehr:

100-Tage-Begleitung
zur Selbstvergewisserung, zum Aufsetzen von Change-Management und zur Auswahl kluger quick wins; so lassen sich zügig die Key-Themen auf den Weg bringen, in der Rolle lässt sich souverän reüssieren. Natürlich auch hilfreich wie stets zur eigenen Klarheit:

Reflexion von Verzerrungen
Die eigene Wahrnehmung schärfen und interne Rückmeldungen reflektieren. Bitte bedenken Sie: interne Berater haben immer verzerrte Blickwinkel und sind Bestandteil des Systems, ggfs. auch des Problems – egal, wie zugewandt, loyal und unbestechlich sie sind.
Folgende Einsatzmöglichkeiten entwickeln sich dann meist im Laufe der Zeit:

  • Aufrichtigkeit und Konfrontationen
    mit den bekannten „harten Wahrheiten“ – im Sinne eines glaubwürdigen Feedbacks
  • Handlungsoptionen in Risiken erkennen
    und Risiken von Gefahren unterscheiden können
  • Ventilfunktion für Frust und Trauer
    sowie für die gelegentlichen Demütigungen, die die Rolle mit sich bringt
  • Sparringspartner
    für Selbstzweifel und beim Umgang mit Unwissen bzw. Ungewissheiten
  • Aufhebung von Isolation
    beim Verlust der Fähigkeit, informell zu handeln

Die eigene Reflexion aktivieren und während der gesamten Board-Zeit entsprechend das eigene Erfahrungswissen zu erzeugen, zu vertiefen und damit insgesamt zu reifen, das könnte ein persönliches Ziel sein und Sie mit Reife, Weisheit und den sogenannten “Deep smarts” belohnen.

 

Transition - die ersten 100 Tage im Board

Mehr unter 100 Tage.